Eidgenössische Volksinitiative

«Verbot der Freimaurer», 28. November 1937

«… Nachdem der Nachweis der Staatsgefährlichkeit und Rechtswidrigkeit der angefochtenen Geheimgesellschaften völlig versagt hat … sollte man [Elan] für die integrale Aufrechterhaltung einer der wichtigsten Rechte aufbringen. Dass dies nicht der Fall ist, dass man vielmehr fast fatalistisch den Volksentscheid abwartet, darüber sollte man speziell auf Seiten der Freimaurer sich nachdrückliche Überlegungen machen und sich nicht mit der Feststellung der unbestreitbaren Tatsache begnügen, dass nun einmal im Volk gegen jede sich abschliessende Vereinigung und gegen Protektionswirtschaft eine durch Neid gekoppelte Abneigung besteht. Die Schweizerische Konservative Partei [heute CVP] hat Stimmfreigabe beschlossen und wurde von freisinniger und sozialistischer Seite scharf angegriffen … unüberbrückbarer Gegensatz zwischen Katholizismus und Freimaurerei.» (Basler Nachrichten 20./21. November 1937.)

Wie Hochgrad Freimaurer Aron Monus in seinem Werk «Verschwörung: Das Reich von Nietzsche» bekennt, «ist die SP die Lieblingspartei der Freimaurer, insbesondere aber der jüdischen.»

Die Stimmbürger haben – leider grösstenteils – über drei Generationen hinweg nicht gemerkt, dass sie bei jeder Abstimmung welche die Hintergrundmächte schwächen und die Volksrechte stärken würde, durch eine perfide Wahlpropaganda irregeführt werden. So auch bei der Abstimmung zum «Antirassismusgesetz», das von jüdischer Seite mit Propagandabetrug und Verleumdung der Gesetzesgegner scharf bekämpft wurde – weil sie ihre Einflusssphäre zu verlieren fürchtete.

Die Annahme des volksfeindlichen Gesetzes offenbart sich seither in der Bevölkerungszunahme, in steigender Kriminalität, Verbrechen und Schwerstverbrechen. In den vergangenen Monaten wurden in die Haushaltungen Basels und Umgebung mehrmals polizeiliche Hinweise und Warnungen zur Vorbeugung und zum Schutz vor Kriminalität verteilt. Die wirksamste Verbrechensbekämpfung wären Grenzkontrollen und Einwanderungsverbot.   (ei.)