Untergang der zionistischen Weltmacht
Die Behörden von Dubai machen den israelischen Auslandgeheimdienst Mossad für die Ermordung des Hamas-Führers Mahmud al-Mabhuh verantwortlich, der am 20. Januar tot in einem Luxushotel in dem Emirat aufgefunden worden war. Der Fall belastet das Verhältnis zwischen Israel und der EU. Mehrere mutmassliche Täter hatten sich für die Reise nach Dubai Pässe europäischer Staaten organisiert, darunter aus Grossbritannien, Irland und Deutschland sowie aus Australien. (Basler Zeitung 9.3.2010)
Das «National Journal» berichtet:
Der Untergang der zionistischen Weltmacht ist unumkehrbar geworden, das zeigt auch die stümperhafte Ermordung des palästinensischen Freiheitskämpfers Mahmud al-Mabhuh am 19. Januar 2010 in einem Hotel in Dubai. Der angeblich beste Geheimdienst der Welt lässt sich bei der Ermordung von den Hotelkameras filmen und muss zusehen, wie die Identitäten der Mörder weltweit mit Namen und Bildern in den Schlagzeilen erscheinen. Jeder Strassenkiller hätte das klüger gemacht, wäre wahrscheinlich gar nicht erwischt worden.
Die israelischen Geheimagenten waren sich so sicher, unerkannt Dubai verlassen zu können, nur weil sie bislang weltweit morden konnten, ohne dass sie fürchten mussten, aufgedeckt zu werden. Sie mussten niemals Sicherheitsvorkehrungen treffen, da sie in jedem westlichen Land bzw. in arabischen Vasallenländern absolute Operationsfreiheit genossen. Natürlich glaubten sie, das bankrotte Dubai werde sie auch wieder gewähren lassen, da die Scheichs vom Westen Kredit benötigten, um aus der Finanzmisere herauszukommen, in die das Emirat von der Wall Street gestossen wurde. Das war eine fatale Fehleinschätzung.
Vor dem sichtbar gewordenen Zusammenbruch der USA, dem Aufstieg Chinas zur unumstrittenen Weltmacht Nummer eins, liessen die Behörden Dubais die Bombe platzen. Sie übergaben ihre Videoaufnahmen der Mörder der Weltpresse. Eine solche Demütigung musste in der Geschichte der Menschheit wohl noch kein anderer Staat hinnehmen. Wenn man dann noch weiss, dass Mahmud al-Mabhuh auf dem Weg nach China war, weiss man, warum die Israelische Delegation in Peking so demütigend abgespeist wurde.
Mehr noch, Dubai stellte auch noch einen Haftbefehl gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu aus, weil dieser den Mord in Auftrag gegeben hat. Und die Tatsache des Mordauftrags wurde sogar in den offiziellen westlichen Medien verbreitet: «Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Ermordung des Hamas-Führers Mahmud al-Mabhuh persönlich gebilligt.» (de.euronews.net, 21.2.2010)
Auch Lateinamerika bricht USrael unter den Füssen weg. Über Jahrzehnte hinweg kontrollierten die zionistischen Machtzentren Lateinamerika über die OAS (Organisation Amerikanischer Staaten). Angeblich eine Institution zur Wahrung lateinamerikanischer Interessen – mit Sitz in Washington selbstverständlich. USrael konnte auf dem Südteil des Kontinents schalten und walten wie es wollte. Doch in den letzten Jahren, wegen des zunehmenden Einflusses Chinas, emanzipierte sich Lateinamerika immer mehr.
Mit Barack Obama, dem Lateinamerika wegen seiner Hautfarbe schon vertrauen würde, sollte die alte Dominanz auf dem südlichen Kontinent wieder hergestellt werden. Falsch! Obama ist dort als Vasall der Lobby durchschaut. Vom 20. bis 22. Februar 2010 fand im mexikanischen Cancún eine Konferenz aller lateinamerikanischen Staaten statt (Honduras wurde als Vasall der USA explizit nicht eingeladen) mit dem Ziel, den Bruch mit USrael durch einen neuen Staatenbund endgültig zu vollziehen: «Die regionale Integration soll weiter vorangebracht werden – und zwar ohne die USA.» (Die Welt, 25.2.2010, S. 5) Die Bisherige Rio-Gruppe mit ihren 22 Mitgliedstaaten soll sich mit der Gemeinschaft Karibischer Staaten mit 15 Mitgliedern vereinigen. Die USA werden mit ihrer OAS im Regen stehen lassen: «Im Jahr 2012 soll das neue Regionalforum die Arbeit aufnehmen – parallel zur Organisation Amerikanischer Staaten (OAS).» (Die Welt, 25.02.2010, S. 5) Barack Obama und seine zionistischen Dompteure wurden regelrecht vorgeführt: «Ein Rückschlag für US-Präsident Barack Obama, der noch im vergangenen Jahr eine neue Ära in den Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika versprochen hatte.» (Die Welt, 25.2.2010, S. 5)
Quelle: http://globalfire.tv/nj/