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Der Anschlag auf Amerika am 11. September 2001, in den USA 9/11 (nine-eleven) genannt, ist, was Zerstörung und Menschenopfer anbelangt, mit dem japanischen Angriff auf Pearl Habor vergleichbar, wenn da auf den ersten Blick nicht ein merkwürdiger Punkt wäre: Roosevelts Ministerium wusste nämlich vom bevorstehenden Anschlag und liess ihn geschehen. Warum haben sich die Medien beim 9/11 auf Verschweigen eingeschworen?
Die zaghaftesten Versuche einer Quasiberichterstattung erschienen in der Schweiz erstmals am 15. September 2006, fünf Jahre nach dem inszenierten «Anschlag auf Amerika». Der Blick fragte auf der Titelseite: «Steckt der Bush-Clan dahinter?» Auch die Weltwoche und der Tages-Anzeiger kamen fast gleichzeitig damit heraus. «Universitätsprofessor Albert A. Stahel und Universitätsdozent Daniele Ganser zweifeln an der Bush-Version». Die Gratiszeitung «.ch» (Punkt ch) schrieb zwei Jahre später, am 11. September 2008, auf Seite 4: «9/11: Schweizer Forscher wollen Antworten. Ingenieure [der ETH Lausanne und Zürich], Professoren und Piloten zweifeln an der offiziellen Erklärung der Terroranschläge». Doch beide Male ist es bei Kurzmeldungen geblieben. Die Medien des angeblich freien Europas lassen keine Diskussion aufkommen. Ganz anders in Russland. Dort fand am 12. und 13. September 2008 am TV-Sender «Post Scriptum» zur besten Sendezeit eine rege Diskussion statt. Wegen Meinungsdelikten verfolgt und eingesperrt wird man in Russland längst nicht mehr.
Analytische Untersuchungen führen zur Einsicht, dass es sich beim 9/11 mit hoher Wahrscheinlichkeit ganz anders verhielt als von den Medien verkündet. Das war schon vier Tage nach der «Attacke auf Amerika» klar, als wie auf Kommando der Vergleich mit dem japanischen Überfall auf Pearl Harbor in allen Medienkanälen verstummte. Längst ist nämlich bekannt, dass der japanische Anschlag von der Roosevelt-Administration provoziert wurde, damit Amerika in den Zweiten Weltkrieg eintreten konnte. (Hamilton Fish «Der zerbrochene Mythos»)
Roosevelt hatte vor seiner dritten Wahl zum Präsidenten dem amerikanischen Volk versprochen, dass kein Amerikaner in den Krieg ziehen müsse. Als dann das ganze Land in Rachelaune gegen Japan war, gab es kein Zurückhalten mehr. Alle in den USA lebenden Japaner wurden in Konzentrationslager gesperrt. Der Zweite Weltkrieg konnte beginnen.
Und wie war das mit dem 11. September? Mitte 2001 drohte die US-Bankenkrise auszubrechen. Sie begann sogar schon im März 2000 als die US-Aktien innerhalb eines Jahres ein Drittel, d.h. 5,3 Billionen Dollar an Wert einbüssten, mehr als ein Drittel des Brutto Inland Produktes. Mit den Börsentransaktionen, bei welchen auf sinkende Aktienkurse der Fluggesellschaften United Airways und American Airways sowie die im World Trade Center ansässigen Firmen spekuliert wurde, und deren Aktien dann tatsächlich abstürzten, war eine heisse Spur zu den Attentätern des 9/11 gelegt. Doch diese einzige Spur zu den Drahtziehern des 9/11 wurden nicht weiter verfolgt, obwohl genau das die Aufgabe der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) gewesen wäre. Dieser obliegt es nämlich, zweifelhaften und unerlaubten Transaktionen nachzuspüren. Das Nichtverfolgen dieser Spuren wundert gar nicht, wenn man weiss, dass die SEC eine mit Politik, Banken und Geheimdiensten verwobene Behörde ist.
Die Welt Online schrieb am 31. Oktober 2002: «US-Börsenpolizei verfolgt alle Fährten, sie werde die Käufer der Put-Optionen finden, «wo immer sie sind», erklärte SEC-Chef Harvey Pitt Ende September 2001 (Spiegel Online, 21.1.2002). Denn wer an der Börse spekuliert, hinterlässt in jedem Fall eine Spur. Anonym läuft gar nichts. Doch wie andere Untersuchungen im Fall 9/11 wurden auch die Börsenermittlungen der Öffentlichkeit nicht bekanntgegeben. Auch wurde im Bericht der Flugunfalluntersuchungsbehörde die «offizielle Version» nicht bestätigt. Mit dem 9/11 konnte von der Dollar-Krise abgelenkt werden und ein Schuldiger war schnell gefunden. Bin Laden hinter den sieben Bergen in Afghanistan scheint den US-Geheimdienstleuten weit überlegen zu sein! Und nach dem 11. September? Der Schutt war noch nicht restlos weggeräumt und die Schäden längst nicht behoben, als die ersten Bomben auf Afghanistan fielen, kurz darauf auf den «Schurkenstaat» Irak. Der asymmetrische dritte Weltkrieg konnte beginnen.