EU-Länder und NATO an Verbrechen beteiligt

Strassburg / Berlin / Washington Schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung und ihre rot-grüne Vorgängerin erhebt der Schweizer Sonderberichterstatter des Europarats Dick Marty. Er war vor mehreren Monaten beauftragt worden, die Folterkooperationen mit den Vereinigten Staaten zu untersuchen. In dem vorgelegten Bericht schreibt Marty, ohne Handlangerdienste der Verbündeten Washingtons, darunter vor allem Polen, Rumänien, Grossbritannien aber auch Deutschland, hätte das von den USA installierte System globaler Verschleppungen, heimlicher Freiheitsberaubung und jahrelanger Folter nicht aufgebaut werden können. Auch die NATO habe zur Vorbereitung der Verbrechen beigetragen. Über Aufklärungsbemühungen berichtet der Sonderberichterstatter: «Einige europäische Regierungen haben die Suche nach der Wahrheit behindert und setzen dies fort, indem sie sich auf den Begriff ‹Staatsgeheimnis› berufen.»

Kürzlich wurde auch darüber berichtet, wie Politiker, Richter, Polizeigrössen usw. in die schlimmsten vorstellbaren Verbrechen verwickelt sind, in Kinderschändungen. Die Beweise darüber durften nicht veröffentlicht werden. Jetzt hat sogar die deutsche Bundesanwältin beschlossen, nicht gegen diese Verbrecher zu ermitteln: «Sachen-Affäre: Bundesanwältin will nicht ermitteln.» (Welt, 9.6.07, S. 1)

Kinderschändungen gehören aber offenbar nicht zu den einzigen demokratischen Gepflogenheiten von BRD-Politikern. Die jeden Tag aufs neue zusammengelogenen Phrasen von Menschenrechten, ausgerechnet in der Verfolger-BRD, ist schon schlimm genug. Aber dass dieses Regime auch in Folter und schlimmste Verbrechen im Auftrag USraels verwickelt ist, treibt jedem Mensch gebliebenen Deutschen den Ekel hoch. (Quelle: Streng Geheim Nr. 2/2007 – P.b.b. Verlagspostamt A-6952 Hittisau.)