Hierarchie der Freimaurerei
(ei.) Die Hierarchie der Freimaurerei ist auf der Ein-Dollar-Note der USA symbolisch dargestellt. Auffällig ist die Pyramide mit dem allsehenden Auge Satans. Links und rechts desselben liest man die lateinischen Worte «Annuit coeptis» (Er hat dem Begonnenen zugenickt). Im Spruchband unter der Pyramide heisst es wieder lateinisch «Novus Ordo Seclorum» (Neue Ordnung der Welt). Die Pyramide ist aus 13 Lagen aufgebaut. Die unterste trägt die Jahreszahl MDCCLXXVI, also 1776. Diese Zahl ist nicht nur das Gründungsjahr der USA. Im selben Jahr gründete Adam Weishaupt am 1. Mai den Illuminaten-Orden, der die geheime politische Subversion zur Erringung der Weltherrschaft zum Ziel hat. Dieser Tag ist noch heute kommunistischer Feiertag unter der roten Fahne. Rot deswegen, weil die Rothschilds ein rotes Schild als Familienwappen haben und die kommunistische Revolution finanziert haben.
Die Pyramide symbolisiert die dreizehnstufige Hierarchie der Weltfreimaurerei, als satanisches Werkzeug zur Herbeiführung der Weltherrschaft durch die internationale Hochfinanz, angeführt durch die unermesslich reichen Clans der Rothschilds und Rockefellers. Die Pyramide der geheimen Gesellschaft baut sich von unten nach oben wie folgt auf: 1. Profaner Humanismus, 2. Freimaurer ohne Schurz, 3. CVJM etc., 4. Lions, Rotarier, Odd Fellows etc., 5. Johannismaurerei, 6. York-Ritus, 7. Schottische Maurerei, 8. Kommunismus, 9. B’nai B’rith, 10. Rat der 500, 11. Rat der 33, 12. Rat der 13. 13. Oberster Rat (Round Table). Als Zubringer der Logen gelten unbestrittenermassen der Rotary- und der Lions-Club. Beide wurden im Auftrag der jüdischen B’nai B’rith gegründet. Ab Stufe 5 (Johannis- oder blaue Maurerei) beginnt die echte Freimaurerei. In ihren Logen gibt es nur drei Grade: Maurerlehrling, -Geselle, -Meister. Erst dem Freimaurer des dritten Grades ist es möglich, in die Hochgrade aufgenommen zu werden. Die symbolische Freimaurerei wie auch die der drei unteren Grade mit ihren Grosslogen besitzen zwei lose überstaatliche Dachorganisationen. Die eine, die 1921 gegründete «Association Maçonnique Internationale» (AMJ) hat ihren Sitz in Genf an der Rue de Lyon 61. Die zweite, die der Johannis-Maurerei, die «Allgemeine Freimaurerliga», hat ihren Sitz in Basel am Byfangweg 13. Die Logen werden von oben nach unten regiert. Die Hochgradfreimaurer sitzen gänzlich unbekannt in den unteren Logen, ja die Mitglieder des Schottischen Ritus sind verpflichtet niemals anders als im Zeichen des Meistergrades teilzunehmen. Sie dürfen keinem Bruder davon Mitteilung machen, dass sie den Hochgraden angehören. Nicht nur die Lehren und Riten der Schottischen Maurerei, sondern sogar die Namen der Hochgradbrüder bleiben dem Durchschnittsfreimaurer unbekannt. Die Träger des freimaurerischen Aktivismus der höchsten Grade, die Eingeweihten, besitzen die wahre Macht im Orden. Die Freimaurerei ist nicht nur eine Geheimgesellschaft, sondern eine Überlagerung von Geheimgesellschaften. Mit vollendeter Einheitlichkeit und erschreckender Effektivität können Befehle, ohne sich verraten zu müssen, von Grad zu Grad an eine immer grössere Zahl von Maurern vermittelt werden, um sie unter die Ungeweihten zu bringen. In diesem System bleiben die Hochgrade nicht nur anonym, sondern es gibt ihnen die Möglichkeit, sich der Verantwortung für die Leitung zu entziehen. Die politischen Parteien sind Ausflüsse der Freimaurerei. Wer in den Nationalrat gewählt wird, ist fast immer auch Logenbruder. Echte Volksvertreter sind rar. Das erklärt die gleichgeschalteten Stimmparolen 1994 für das «Antirassismusgesetz» und 1999 für die neue Bundesverfassung.
Auf Stufe 9 der Pyramide finden wir den jüdischen Geheimorden B’nai B’rith (ausgesprochen Bne Briss). Nach dem «Jüdischen Lexikon» (Berlin 1927ff, Art. «Logen, jüdische») bedeutet der Name «Söhne des Bundes». «Sinn und Zweck der B’nai B’rith-Logen ist die wirkungsvolle jüdische Kontrolle über die Weltfreimaurerei auszuüben» (a.a.o., S. 73). Von Bruder Magnin erschien im B’nai B’rith Magazine, Bd. XLIII, S. 8, folgende Erklärung: «Die B’nai B’rith sind nur ein Notbehelf. Überall dort, wo die Freimaurerei ohne Gefahr zugeben kann, dass sie der Natur wie dem Zweck nach jüdisch ist, reichen die gewöhnlichen Logen für die Arbeit aus.» Und die «Encyclopeadia Judaica» (Art. «Freemasons») behauptet: «In der maurerischen Welt wurde Jerusalem immer als die Geburtsstätte der Freimaurerei betrachtet; nach ihrer Tradition gab es Maurerlogen im Heiligen Land zur Zeit der Errichtung von König Salomons Tempel.» (ebenda). Die Maurerei gilt daher als «königliche Kunst». Kein Wunder, dass 1933 die Ein-Dollar-Note herausgegeben wurde, just als B’nai B’rith-Präsident Samuel Rosenman Berater Roosevelts war. Auf der Note mit exakt 13 Symbolen der okkulten Herrschaftssymbolik finden wir über dem Kopf des Adlers den Judenstern, ebenfalls aus 13 winzigen Pentagrammen bestehend. Die Fünfzacksterne finden wir «zufällig» auch auf der EU-Flagge.
Wolfgang Eggert, Jg. 1962, studierte an den Universitäten von Berlin (FU) und München (LMU) Geschichte und Journalistik. Nach redaktioneller Ausbildung bei SAT1 und einer für Vox arbeitenden Produktionsfirma bekleidet er heute eine führende Position in der Medienbranche. Als freischaffender Historiker veröffentlichte er mehrere Bücher. Was die Freimaurerei betrifft, ist seine Trilogie «Im Namen Gottes ISRAELS GEHEIMVATIKAN als Vollstrecker biblischer Prophetie» (Chronos Medien Vertrieb GmbH., München, 2004, 1. Auflage 2001) eine wahre Fundgrube. Auf Seite 379 von Band 1 wird unter dem Titel «Der Machtaufbau innerhalb des kabbalistischen Judentums» eine Pyramide, ähnlich jener auf der Ein-Dollar-Note gezeigt. Dort wo sich auf der «Greenback» das allsehende Auge befindet, heisst es «Isch Ha’ Elohim» («lebender Jahwe»), was dem «lebenden Buddha» im Lamaismus entspreche. Im unteren Teil steht der «B’nai B’rith Orden» zu dem folgende Erklärung gegeben wird: «Leit- und Kontrollinstanz der ‹nichtjüdischen› Freimaurerei über Schottische Hochgrad-Logen und den ‹Grand Orient de France›». Auf Seite 380 werden folgende Erklärungen gegeben: Formal nicht jüdisch, über Hochgrade, B’nai B’rith und Illuminati aber jüdisch geleitet. Zentrale [der Hochgrade]: London, Paris. Vorgeblich nicht politisch aktiv. Präsentiert sich gern in Sachen Wohltätigkeit. Biblisch hintergründige Ziele: Aufbruch nationalunabhängiger Herrschaft. Begünstigung des Judentums. Beteiligung am Ausbruch des 1. WK: Kriegsvorbereitungen in den Reihen der Alliierten. Attentat gegen den österreichischen Thronfolger. Ergebnis des 2. WK: Erwerb Israels und Aufbau des Staates als weltweite Organisationszentrale des Geheimvatikans. Beschleunigte Globalisierung (UNO, Weltbank etc.). Über NATO und EG zum europäischen Zentralstaat.
Fussnote
Zum gleichen Thema: „Verschwörung: Das Reich von Nietzsche“ (1994), Bericht des jüdischen Hochgradfreimaurers Aron Monus. Recht+Freiheit 2/2006.