Editorial

Die EU ist eine Erfindung der amerikanischen Neoliberalisten. Seit dem Zweiten Weltkrieg wird Deutschland de facto von US-Besatzern regiert. Der Vasallenstaat Deutschland ist jetzt ausgeblutet und steht vor dem politischen Aus. Ein unsicheres Sozialsystem, steigende Firmenpleiten und Arbeitslosigkeit, schlechtes Bildungsniveau, fehlendes Wirtschaftswachstum, brutale Kriminalität, ungebremste Einwanderung, Pleite der kommunalen Haushalte und eine Staatsverschuldung von 1,3 Billionen Euro zerstören den Kunststaat BRD. Das Aus des EU-Zahlmeisters Deutschland könnte auch das Ende der EU bedeuten. Da erstaunt es nicht, dass auch die «Holocaust-Industrie» vor dem Kollaps steht. Diese dient dazu, «widerspenstige Regierungen zur Unterwerfung zu zwingen» schrieb Finkelstein im gleichnamigen Buch auf S. 139. Doch die vom Schriftsteller Martin Walser «Moralkeule» genannte Auschwitzzuchtrute kann den jetzt heranziehenden Sturm des deutschen Volkes, den Spiegel-Chefredaktor Fritjof Meyer mit dem Bericht «Die Zahl der Opfer von Auschwitz» in der Zeitschrift Osteuropa 5/2002 ausgelöst hat, nicht mehr zurückhalten. Eine von Rechtsanwalt Horst Mahler wegen Holocaustleugnung eingereichte Strafanzeige gegen Meyer und Altbundespräsidentin Rita Süssmuth, Vorsitzende des Osteuropaverlages (eine FAZ-Tochter), wurde eingestellt. Darauf haben Mahler und viele andere die Holocaust-leugnende Schrift weiterverbreitet und sich selbst angezeigt. Alle Verfahren wurden von den Staatsanwaltschaften eingestellt mit der Begründung, ein Verstoss gegen das Verbot der Holocaustleugnung liege nicht vor.

Ernst Indlekofer