11. September: «Geplante Propagandakampagne»
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Am 11.9.2001 wurde der Anschlag auf das WTC von den Fernsehsendern mit dem japanischen Angriff 1941 auf Pearl Harbor verglichen, doch der unbedachte Vergleich unterblieb plötzlich, da ja längst bekannt ist, dass US-Präsident F. D. Roosevelt vom bevorstehenden Angriff wusste, diesen aber verheimlichte, um durch die Zerstörung der US-Pazifikflotte und den Tod von 2’403 Marine-Soldaten das kriegsunwillige Volk für den Kriegseintritt Amerikas umzustimmen. Der «11.9.» scheint «hausgemacht» zu sein und demselben Zweck zu dienen. Die angekündigten Beweise für die Urheberschaft Bin Landens wurden nie präsentiert. Die Regierung Bush versucht verzweifelt, einen Sündenbock zu finden, den sie wegen irgendwelcher Kontakte zur al-Qaida vor Gericht zerren kann, um einer genarrten Weltöffentlichkeit, die den Betrug zu durchschauen beginnt, «Beweise» zu liefern. In
Global Brutal bezeichnet Michel Chossudovsky den «Kampf gegen das Böse» und die «Jagd auf Osama Bin Laden» als Teil einer sorgfältig geplanten Propagandakampagne. Zitate aus seinem Buch:
| l | Nach den tragischen Ereignissen des 11. September haben sich die USA mit einer gewaltigen Demonstration militärischer Macht in ein kriegerisches Abenteuer gestürzt, das die Zukunft der Menschheit bedroht. Nur wenige Stunden nach dem Terrorangriff auf das World Trade Center und das Pentagon wurden Osama Bin Laden und seine al-Qaida-Organisation ohne Beweise als «Hauptverdächtige» identifiziert.[9] |
| l | Dieser Krieg findet statt auf der Höhe einer globalen Wirtschaftskrise, die gekennzeichnet ist vom Niedergang staatlicher Institutionen, von wachsender Arbeitslosigkeit, dem Zusammenbruch des Lebensstandards in allen grossen Weltregionen einschliesslich Westeuropas und Nordamerikas und dem Ausbruch von Hungersnöten in allen Teilen der Welt.[10] |
| l | Krieg und Globalisierung stehen in enger Beziehung. … Seit der Asienkrise 1997 sind die Finanzmärkte eingebrochen, eine Volkswirtschaft nach der anderen geriet in einen tiefe Wirtschaftskrise, ganze Länder wie Argentinien und die Türkei wurden von ihren internationalen Gläubigern übernommen, wodurch Millionen von Menschen in elende Armut gestürzt wurden.[10] |
| l | Das wird schliesslich zur privatwirtschaftlichen Übernahme aller öffentlichen Dienstleistungen und der staatlichen Infrastrukturen führen, einschliesslich der Elektrizität, der kommunalen Wasserversorgung und Kanalisation, der Autobahnen usw.[11] |
| l | Der Rechtsstaat wurde ausser Kraft gesetzt und die Fundamente für einen autoritären Staat gelegt, ohne dass die wichtigsten Stützen der Zivilgesellschaft dagegen in nennenswertem Umfang opponiert hätten.[11] |
Fussnote
Ziffern in eckigen Klammern verweisen auf die Seitenummer des Buches