Die desinformierte Gesellschaft
Die grosse Mehrheit unserer Bürger geben sich mit den dressierten Systemmedien zufrieden, die weder umfassend noch der Wahrheit gemäss berichten. Eine kontroverse Berichterstattung – wie sie für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft notwendig wäre – wird vermieden und Beiträge gewählt, die der Political Correctness nicht zuwiderlaufen. Das heisst: von der Wahrheit wird nur die Hälfte berichtet (doch auch eine halbe Wahrheit ist eine Lüge) oder sie wird verfälscht und mitunter oft ganz unterdrückt, wie im 20-Millionen-Bergier-Bericht. Das Ausmass der weltweiten Wahrheitsunterdrückung ist erschreckend. Es sind Fälle dokumentiert, in denen ein Autor wegen eines Buches vor Gericht gezerrt und für das verurteilt wurde «was er nicht geschrieben hat». Sie haben richtig gelesen! Eine andere Person, die sich mit Wahrheitsbeweisen gegen rüde Anschuldigungen zur Wehr gesetzt hat, wurde mit der perversen Begründung verurteilt «Wahrheit ist keine Verteidigung». Wenn Sie, lieber Leser, bisher nichts von diesen oder anderen der vielen skandalösen Strafurteile gehört haben, liegt es an Ihrem «Leibblatt» und der Television, die sich doch alle ihrer wahrhaftigen und ausgewogenen Berichterstattung rühmen.
Tatsächlich werden wir täglich hinters Licht geführt. Diesem Umstand verdankt unsere Zeitung ihre Existenz. Unsere Berichte fussen auf dem Studium von Publikationen verschiedener Länder und Erdteile, die sich ähnliche Ziele wie wir gesetzt haben. Weitere Quellen unserer Beiträge sind Bücher, die weder in Vitrinen ausgestellt noch in Zeitungsannoncen empfohlen werden (z.B. das Buch Die Geheime Weltmacht von Conrad C. Stein. Siehe Recht+Freiheit 2/2002). Ebenso auch Literaturquellen die in einigen Staaten, z.B. in Deutschland, verboten sind.
Wie sollen wir uns bei Wahlen und Abstimmungen richtig entscheiden, wenn keine Zeitung den Mut findet, auch über politisch Unbequemes zu berichten?