Das Ende von Krebs und Herzinfarkt in Sicht

Teil 1: Das «Geschäft mit der Krankheit»

Zellular Medizin Bausteine beenden demnächst die schlimmsten Volkskrankheiten. Über die bahnbrechenden Erkenntnisse des Wissenschafters Dr. med. Matthias Rath hörten wir erstmals im Mai 2001, kurz bevor in der Schweiz das Heilmittelgesetz geändert wurde. EU-Bürokraten und Politiker der Schweiz haben Vorschriften eingebracht, damit die Bevölkerung nicht selbst über ihre Gesundheit entscheiden kann. Dem neuen Gesetz zufolge seien Vitamine den Medikamenten gleichgestellt und der freie Handel mit ihnen sei verboten, hiess es. Anfänglich standen wir den nicht durchschaubaren, weil unvollständigen Informationen ratlos und eher skeptisch gegenüber, doch das hat sich seither gründlich geändert. Anfang Juni erhielten wir die ersten überzeugenden, dokumentarischen Beweise über die Heilbarkeit von Krebs, das baldige Ende von Herzinfarkt und anderer Volkskrankheiten. Restlos überzeugt hat uns Dr. Raths Vortrag am 21. Juni 2002 im Kongresszentrum in Basel, sowie seine Informationsbroschüren.

Während des Vortrages orientierte Dr. Rath über die Ursache und Entstehung von Krebszellen sowie deren Ausbreitung im Körper (Metastasierung). Dabei erinnerte er an eine der grossen Bedrohungen der Seefahrer in den ersten Jahrhunderten, als diese durch zunehmende Schwäche ihrer Blutgefässe innere und äussere Blutungen erlitten und schliesslich durch massiven Blutverlust starben. Wie wir heute wissen, war der Skorbut, wie die «Krankheit» heisst, eine Folge des Mangels von Vitamin C, was schon der schottische Physiker James Lind (1716–1794) nachgewiesen hat. Die britische Admiralität ordnete 40 Jahre nach der Entdeckung Linds endlich an, den Seefahrern Limonen zu geben. Skorbut war damit besiegt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sagt Dr. Rath, sind eine Frühform von Skorbut. Heute ist bekannt, dass Vitamin C für die optimale Produktion von Kollagen, dem Hauptbaustein des Bindegewebes, und optimale Stabilität der Blutgefässwände verantwortlich ist. Zwei ehemalige Krebspatienten berichteten den Zuhörern von den Heilerfolgen mit Vitamin-Präparaten und der Antwort ihrer ungläubigen Ärzte: «das kann nicht sein, kommen sie in drei Monaten wieder!» Die neuesten Forschungsergebnisse haben auch den Mechanismus entschlüsselt, durch den sich Krebszellen ausbreiten, und ein nebenwirkungsfreies Naturheilverfahren ermöglicht, mit dem diese Ausbreitung verhindert wird. «Doch Sie werden lange warten bis diese Information vom Pharma-Kartell kommt, denn das skrupellose Geschäft mit der Krankheit ist ein Milliardengeschäft», erklärt Rath.

Die Pharmaindustrie ist keine Heilbranche, sondern eine Investitionsbranche, der die Aktienkurse für ihre Aktionäre wichtiger sind als die Gesundheit und das Wohl von Millionen von Menschen. Deswegen stirbt jede 8. Frau an Brustkrebs. Jedes Jahr sterben allein in der Schweiz 100’000 Menschen und weltweit 12 Millionen Menschen an Herzinfarkten, Schlaganfällen und Krebs. Krebskrankheit ist das Eldorado der Pharmaindustrie: Nach der Chemotherapie folgen Milliardenumsätze mit Schmerzmitteln, dann mit Fieber senkenden Mitteln, dann mit Blut stoppenden Mitteln und dann mit Antidepressiva.

Vor zehn Jahren bildeten grosse Pharmaunternehmen wie Hoffmann-La Roche, BASF und Archer Daniels Midland ein Vitamin-Kartell, das bei Preisabsprachen im Umfang von Multimilliarden Dollar für Vitaminrohstoffe kriminell zusammenarbeitete. Durch diese kriminellen Handlungen wurde der Preis für Vitamine für jeden Haushalt in Amerika künstlich angehoben. Sie mussten in den USA Strafen in Milliardenhöhe zahlen. Zu was dienten die Preisabspachen, wenn nicht der Erwartung auf steigende Verbrauchernachfrage nach diesen Vitaminen? Die USA sind das einzige Land, in dem in den letzten Jahrzehnten die Herz-Kreislauf-Erkrankung zurückgegangen ist. Gleichzeitig stieg die durchschnittliche Einnahme von Vitaminen und der US-Vitaminmarkt hat sich von 3 Milliarden US-$ Jahresumsatz auf 17 Milliarden US-$ mehr als verfünffacht. Noch nie zuvor hat die Pharmaindustrie die medizinische Wahrheit so vehement bekämpft, wie seit Dr. Rath sie zu zwingen versucht, die wissenschaftliche Wahrheit anzuerkennen. Ein Kampf David gegen Goliath. Der grösste Hersteller der Welt von Vitamin C ist Hoffmann-La Roche AG in Basel. Diese Tatsache nahm Dr. Rath zum Anlass, im Juni 2002 in die Höhle des Löwen zu kommen.

Dr. Rath focht einen langen Kampf, bis er zu diesem Schritt bereit war. Seine ersten Entdeckungen, wie es zum Mechanismus des «klebrigen Cholesterin» Lipoprotein(a) kommt, das sich in den Wänden der Blutgefässe festsetzt, waren so neu, dass die American Heart Association (AHA) die Vorstellung dieser Daten bei ihrem jährlichen Kongress 1988 nicht zuliess. Sie glaubten den neuen Erkenntnissen zur Herz-Kreislauf-Erkrankung einfach nicht. Erst ein Jahr später wurde Rath zum Jahreskongress 1989 nach Anaheim eingeladen. Zur gleichen Zeit akzeptierte die AHA diese Erkenntnisse in ihrer offiziellen Zeitschrift Arteriosclerosis. Schon 1987 machte Dr. Rath die entscheidende Entdeckung, dass sich Lipoprotein(a) nur beim Menschen und anderen Arten fand, welche die Fähigkeit verloren hatten, ihr eigenes Vitamin C zu produzieren. Offensichtlich gab es einen Zusammenhang zwischen dem Lipoprotein (a)-Molekül und Mangel an Vitamin C. Tiere bekommen nämlich im Gegensatz zu uns Menschen keinen Herzinfarkt, weil sie ihr eigenes Vitamin C erzeugen. Rath meldete die Therapie zur natürlichen Umkehr der Herz-Kreislauf-Erkrankung Anfang 1990 zum Patent an, um den Patentschutz zu erhalten für den therapeutischen Einsatz von Vitamin C, Lysin und anderen essentiellen Nahrungsergänzungsstoffen für die Verhinderung und die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das US-Patent vom 22. Juli 1997 trägt die Nr. 5.650.418. Damit ist sichergestellt, dass das Patent nicht in die Hände von Firmen gerät, die es aus Eigennutz für ihre Millionenumsätze mit Medikamenten aufs Eis gelegt und allen anderen die Nutzung untersagt hätten.

Nach Raths Vortrag in Zürich hetzte der berüchtigte Sektenjäger Hugo Stamm im Tages-Anzeiger vom 18. April 2002 gegen den Wissenschafter, den er, ohne ihm einen einzigen Fehler nachweisen zu können, als Person bezeichnet, welche «den Ruf eines Scharlatans habe». Doch mit dem Hinweis auf den Scientology-Gründer Ron Hubbard, der Vitaminbomben verschrieben habe, gibt Stamm sich selbst als Oberscharlatan zu erkennen. In einem Kasten lässt der TA auch den Ernährungswissenschaftler Hans Biesalski zu Wort kommen. Sinngemäss behauptet dieser, bei der Chemotherapie (Zytostatika) könnten «freie Radikale» Krebszellen von gesunden Zellen unterscheiden. Tatsächlich schädigen sie auch gesunde Zellen. Der Nicht-Mediziner Biesalski masst sich an, fremdes Fachgebiet zu beurteilen, und die Sozial- und Präventivmedizinerin Monika Eichholzer behauptet, Vitamin C könne sogar schaden, denn Lungenkrebspatienten, die Beta-Carotin, einen Vorläufer von Vitamin A, genommen hätten, seien häufiger gestorben. Rath empfiehlt aber Vitamin C, nicht A. Gegen Dummheit gibt es keine Vitamine, Frau Eichholzer! Ob der liederliche TA-Bericht eine Auftragsarbeit des Pharma-Kartells ist?

Lesen Sie in der nächsten Ausgaben dieser Zeitung, wie es zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommt und wie sich Krebs im Körper ausbreitet. Die Wirkungsmechanismen der bahnbrechenden Zellular Medizin werden ebenso erklärt wie die nebenwirkungsfreie Therapie. Eine Beschreibung der Vitamin C-Präparate und Bestellhinweise schliessen das Thema ab.

Das Ende von Krebs und Herzinfarkt (Teil 2)