Schweizer Justiz – Ursache für Rassismus?
Ein bisher unbescholtener Familienvater und Kleinunternehmer in der Gemeinde Emmen erschoss am 28.4.99 in Notwehr einen von zwei ausländischen Verbrechern die, wie das Gericht annimmt, in das Einfamilienhaus einzubrechen versuchten, dabei aber von der Frau des in erster Instanz wegen vorsätzlicher Tötung Angeklagten überrascht wurde. Das Obergericht Luzern entschied auf Totschlag und halbierte die Strafe auf drei Jahre Gefängnis. Das Gericht wirft dem Angeklagten ein rücksichtsloses Vorgehen vor, das in einem zivilisierten Rechtsstaat nicht toleriert werden könne. (NZZ, 1.5.02). Schauen wir uns ihn einmal an, diesen Rechtsstaat, der sich nicht scheut, mittelalterliche Hexenprozesse wegen Gedanken-«Verbrechen» gegen unbescholtene, nicht vorbestrafte Bürger zu inszenieren. Bis Mitte der 60er Jahre, vor dem Beginn der Ausländer- und Asylantenschwemme, hatte die Schweiz vergleichsweise paradiesische Zustände – rundherum! Um die Verbrechen aufzuzählen, die heutzutage in einem einzigen Monat verübt werden, fehlt hier der Platz. Die wahren Verursacher, die uns das heutige Verbrechertum aufgenötigt haben, sind, sobald die Zeit reif ist, schonungslos aufzudecken und vor Gericht zu stellen.
Fazit: Warum wählen wir Richter, welche die Opfer bestrafen und gegen Verbrecher Milde üben, und Politiker die uns seit 30 Jahren mit leeren Versprechen hinhalten?