Rückblende in die dreissiger Jahre des letzten Jahrhunderts
(ez) Schon damals wandten die jüdischen Einwanderer oder Invasoren genau die gleichen Methoden gegen die einheimischen Palästinenser an wie heute. Als die britische Mandatsmacht endlich gegen die Mörderbanden Begins, Sterns, Sharons und Dayans militärisch und durch Polizeirazzien, Verhaftungen und Verurteilungen zu Gefängnisstrafen vorgingen, schlugen diese auf die brutalste Weise durch hinterhältige Morde selbst an höchsten internationalen UN-Beamten wie Graf Folke Bernadotte († 17.9.1948) oder durch gemeine, massive Bombenanschläge gegen die britische Mandatsmacht zurück. Anschläge wie die im King David Hotel, die beinahe 50 Tote und Hunderte von Verletzten kosteten, sind die blutigen Beweise dafür. Hinterrücks entführte britische Soldaten wurden auf die grausamste Weise erst gefoltert und dann ermordet. Ihre verstümmelten Leichen wurden in Orangenhainen aufgehängt und durch Explosivkörper zu Todesfallen gemacht, wodurch weitere englische Soldaten beim Abnehmen der Leichen in die Luft gesprengt wurden. Diese schaurigen Terrorakte gingen damals rund um die Welt.
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In einer weltweiten Pressehetze, die nur durch die
Anti-Deutschenhetze vor und während des zweiten Weltkrieges an Intensität und
Ausmass übertroffen wurde, wurden englische Botschaften, Konsulate, Firmen,
Fluglinien usw. mit Terroranschlägen überzogen und England wurde als Judenmörder
und Judenverfolger hingestellt – bis die Engländer, von der Lawine des Hasses
und den ewigen Gewalttaten zermürbt, geschlagen und des Kampfes müde, sich aus
Palästina zurückzogen. Nach Abzug der Engländer ging das Morden in Palästina erst
richtig los, bis dann die ganze Welt kampfesmüde wurde und, ebenso zermürbt und
um endlich Ruhe zu haben, der Geburt des jüdischen Staates zustimmte.
Stalin, der sicher durch seine jahrzehntelangen jüdischen Minister und Berater wie Ilija Ehrenburg, Kaganovitsch, Beria usw. beeinflusst wurde, war der erste, der den Judenstaat offiziell anerkannte. Amerikas Präsident Truman (1945 – 53) überschlug sich förmlich in wenigen Minuten Abstand, der zweite Anerkenner zu sein, trotz aller Einwendungen seines eigenen Aussenministeriums. Der US-Historiker Mark Weber hat die Dokumente zu diesem unerhörten Vorgang schon vor Jahren veröffentlicht.
Alle Warnungen der nicht-jüdischen Nahost-Experten des US-Aussenministeriums wurden damals in den Wind geschlagen. Alles, was sie für schlimme Folgen dieser verhängnisvollen Politik für Amerika vorausgeahnt und vorausgesagt haben, welche die Etablierung eines jüdischen Staates in Palästina nach sich ziehen würden wie ein Kometenschwanz, und die von den Experten geahnten Probleme für Amerika und die Welt, sind nicht nur eingetroffen, sondern von der grausamen Realität seither weit übertroffen worden. Millionen von Menschenleben wurden dafür geopfert. Amerika und Nachkriegs-Deutschland sowie England waren die drei Hauptschuldigen und auch zugleich die Hauptverantwortlichen für diese Entwicklung, denn ohne die unselige Politik der Wiedergutmachung für deutsche Verbrechen im zweiten Weltkrieg – für die bis heute die wissenschaftliche Untersuchung von den jüdischen Organisationen auf jede erdenkliche Art verhindert wird – ohne diese Starthilfe hätte dieser Staat, angeführt durch Assassins und Terroristen, die sich zu Ministern und sogar Premierministern gemausert hatten, nie überleben können. Die Palästinenser waren die Leidtragenden dieser verantwortungslosen deutschen, englischen und amerikanischen Politik!
Der ehemalige Präsident des jüdischen Weltkongresses, Nahum Goldman, brachte diese Ursprünge in seinen Reden, Büchern und Schriften ganz deutlich zum Ausdruck. Dank des jüdischen, in Israel lebenden Historikers, Tom Segev, erfuhr die Welt durch sein massives Buch, The Seventh Million (Die siebte Million) erst 40 Jahre zu spät, wie dieser Wiedergutmachungsschwindel und die Wiedergutmachungserpressungen wo und durch wen eingefädelt und getätigt wurden. Und wir verdanken es dem berühmten amerikanischen Dramatiker, Bestseller-Autor und Publizist Gore Vidal, der in einem Vorwort zu dem Buch, Jewish History, Jewish Religion (Jüdische Geschichte, jüdische Religion) des israelischen dissidenten Professors Israel Shahak († 2001), zum ersten Mal die Gründe für Präsident Harry Trumans Kehrtwende in der amerikanischen Politik durch eine sensationelle Enthüllung verständlich machte.
Vidal gab keinen anderen als den späteren US-Präsidenten John F. Kennedy und dessen Vater Joseph Kennedy als Quelle für diese Nachricht an. Truman war drauf und dran, seine Präsidentschaftswahl aus Geldmangel für Zeitungs-, Radio- und Fernsehannoncen zu verlieren. Die jüdischen Hintermänner der amerikanischen Politik wussten das. In seiner Finanznot kam ihm ein glücklicher «Zufall» zur Hilfe. Er, der immer eher kühl einer jüdischen Staatsidee im Nahen Osten gegenüberstand, wurde in seinem persönlichen Eisenbahnwagen während seiner Wahlkampagne von einem Juden besucht. Dieser amerikanische Zionist übergab ihm in einer Reisetasche 2 Millionen US-Dollar in bar.
Danach schwenkte Truman total um! Israel wurde von ihm anerkannt und er gewann die Wahlen, die selbst die amerikanische Presse so sicher wie verloren glaubte.
Dass es sich bei dieser Kehrtwende um eine der radikalsten Umwälzungen der amerikanischen Aussenpolitik handelte, geht daraus hervor, dass der damalige US-Aussenminister und Chef des Oberkommandos der USA des Zweiten Weltkrieges, George Catlett Marshall, in Anwesenheit des späteren US-Aussenministers Clark Clifford, Truman hitzig anfuhr, er könnte nicht glauben, dass die Aussenpolitik Amerikas von innenpolitischen Erwägungen heraus, wie die der finanziellen Unterstützung eines Präsidentschaftskandidaten durch die jüdische Lobby, bestimmt würde. Wenn das so sei, könne er die Wahlkampagne Trumans nicht unterstützen. Truman soll darauf kalt geantwortet haben, er hätte Hunderttausende von jüdischen Wählern in den USA zufriedenzustellen; er hätte keine arabischen Wähler!
Eine der grössten Tageszeitungen Amerikas – die Chicago Tribune – schrieb in der Morgenausgabe ihrer Zeitung nach der Wahl mit dicker Balkenüberschrift: «Truman loses to Dewey» (Truman verliert an Dewey). Da bekamen die Redakteure bald einen roten Kopf: Truman hatte nicht verloren – er hatte dank der unerwarteten Finanzspritze gewonnen!
Wir sehen also immer wieder, dass es Korruption und die Kurzsichtigkeit gewissenloser Politiker und Staatsmänner sind, die der Welt diese schwelenden Geschwüre und Krisenherde für Jahrzehnte beschert haben. Die ganze Nahosttragödie ist von einer solchen Kette der stinkenden Kompromisse und unlauteren Handlungen geschaffen worden. Jeder Politiker und Staatsmann sollte daraus seine Lehren ziehen!
Anmerkung
Während einer israelischen Kabinettsitzung, bei der Peres Sharon zum Einlenken auf diverse US-Forderungen drängte, reagierte Sharon wie folgt: «Mach Dir keine Sorgen über den amerikanischen Druck auf Israel. Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen es.» (Israelisches Radio Kol Yisrael/Palestinian Information Centre, 3.10.2001, vgl. Taki, New York Press, 14 (41), www.nypress.com/14/41/taki/taki.cfm).